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29. SALZBURGER HANDWERKSPREIS
Verleihung am 12. Oktober 2019
Haus für Mozart | Salzburg

ZIELEhandwerkspreis 2019

Mit dem Salzburger Handwerkspreis sollen herausragende Leistungen ausgezeichnet werden, die das Salzburger Gewerbe und Handwerk erbringt. Somit sind alle Gewerbe und Handwerke angesprochen, weil es hervorragende Leistungen in jedem Fachbereich gibt!

KRITERIEN

Für die Vergabe des Salzburger Handwerkspreises ist die Qualität der fachlichen, handwerklichen Ausführung, die Innovationskraft und Marktfähigkeit des Objektes/Produktes maßgeblich.
Zum Wettbewerb zugelassen sind nur Arbeiten, die im Jahr des Wettbewerbes oder des jeweils vorangegangenen Jahres abgeschlossen wurden.

TEILNAHME

Teilnahmeberechtigt sind Betriebe, die ihren Stammsitz in Salzburg und eine aufrechte Gewerbeberechtigung in der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Salzburg haben. Das Einreichprojekt muss durch die Gewerbeberechtigung in Salzburg abgedeckt sein.

EINREICHUNGEN

Die Einreichung ist bis spätestens 16. September 2019 per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu übersenden.
Ergänzende Einreichungsunterlagen können per Post an die Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Salzburg, 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1 übermittelt oder persönlich in der Sparte Gewerbe und Handwerk, Zimmer 238, abgegeben werden.

Zugelassen sind maximal drei Projekteinreichungen pro Betrieb.
Um eine Bearbeitung der Bewerbung zu ermöglichen, sollen die Unterlagen enthalten:
− Name und Adresse des Bewerbers oder der Bewerber
− ausführliche Beschreibung der handwerklichen Leistung mit Angabe des Ortes der Ausführung (ca. 1 Din-A4-Seite)
− gute Fotodokumentation
− ev. Pläne bzw. sonstige der Beurteilung dienende Detailunterlagen
− Namhaftmachung allfälliger Drittbeteiligter an der Projektumsetzung

JURY

Der Salzburger Handwerkspreis wird von einer unabhängigen Jury unter Ausschluss des Rechtsweges vergeben.

Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:
Vorsitz: KommR Josef MIKL
Obmann Sparte Gewerbe und Handwerk der WKS
Mitglieder:
Dr. Werner THUSWALDNER
DI Peter HAIDER
Architekt DI Erio HOFMANN
LIM-Stv. Adelheid STEGER
LIM KommR Bernhard SEIDL
Geschäftsführung: Mag. Wolfgang HIEGELSPERGER
Sparte Gewerbe und Handwerk der WKS

Zur Beurteilung der fachlichen Ausführung der einzelnen näher in Betracht gezogenen Arbeiten kann die Jury Sachverständige mit beratender Stimme beiziehen.

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Im Rahmen der Kooperation mit dem ORF-Fernsehen wird der Salzburger Handwerkspreis auch über TV kommuniziert und die Projekte der Preisträger 1–3 werden in einem TV-Trailer dargestellt und ausgestrahlt. Damit erreicht der Salzburger Handwerkspreis eine breite Öffentlichkeit und ist als Marke erkennbar.

Die Preisträger erhalten darüberhinaus eine attraktive TV-Werbung.

Die feierliche Verleihung des 29. Salzburger Handwerkspreises 2019 mit Festredner LH Dr. Wilfried Haslauer findet am Samstag, 12. Oktober 2019, im Haus für Mozart statt.

Mit der Einreichung der Wettbewerbsunterlagen erklären sich alle Teilnehmer damit einverstanden, dass ihre vorgelegten Arbeiten als positive Beispiele handwerklicher Leistungen in den Medien veröffentlicht werden dürfen und sie zu dieser Erklärung auch befugt sind. Die einzelnen Arbeiten werden in der „Salzburger Wirtschaft“ in der Serie „Meisterstücke“ nach Maßgabe der Möglichkeiten vorgestellt.
Alle Preisträger werden unter www.handwerkspreis.at präsentiert.

 

25. SALZBURGER HANDWERKSPREIS

1) Zielsetzung
Mit dem Salzburger Handwerkspreis sollen herausragende handwerkliche Leistungen
ausgezeichnet werden, die das Salzburger Gewerbe und Handwerk erbringt.
Somit sind alle Gewerbe und Handwerke angesprochen, weil es hervorragende
Handwerksleistungen in jedem Fachbereich gibt!

2)Kriterien
a) Für die Vergabe des Salzburger Handwerkspreises ist die Qualität der fachlichen, handwerklichen Ausführung maßgeblich.

b) Zum Wettbewerb zugelassen sind nur Arbeiten, die im Jahr des Wettbewerbes oder des jeweils vorangegangenen Jahres abgeschlossen wurden.

3) Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind Betriebe, die ihren Stammsitz in Salzburg und eine aufrechte Gewerbeberechtigung in der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Salzburg haben. Das Einreichprojekt muss durch die Gewerbeberechtigung in Salzburg abgedeckt sein.

4) Einreichungen
a) Die Einreichung ist bis spätestens 22. September 2015 per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu übersenden. Ergänzende Einreichungsunterlagen können per Post an die Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Salzburg, 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1 übermittelt oder persönlich in der Sparte Gewerbe und Handwerk, Zimmer 238, abgegeben werden.

Zugelassen sind maximal drei Projekteinreichungen pro Betrieb.

b) Um eine Bearbeitung der Bewerbung zu ermöglichen, sollen die Unterlagen enthalten:

− Name und Adresse des Bewerbers oder der Bewerber

− ausführliche Beschreibung der handwerklichen Leistung mit Angabe des Ortes der Ausführung (ca. 1 DIN-A4-Seite)

− gute Fotodokumentation

− ev. Pläne bzw. sonstige der Beurteilung dienende Detailunterlagen

− Namhaftmachung allfälliger Drittbeteiligter an der Projektumsetzung

5) Jury
a) Der Salzburger Handwerkspreis wird von einer unabhängigen Jury unter Ausschluss des Rechtsweges vergeben.

b) Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitz: KommR Josef MIKL, Obmann Sparte Gewerbe und Handwerk der WKS

Mitglieder: Dr. Werner THUSWALDNER, DI Peter HAIDER, Architekt DI Erio HOFMANN, LIM-Stv. Adelheid STEGER, Geschäftsführung: Mag. Wolfgang HIEGELSPERGER, Sparte Gewerbe und Handwerk der WKS

c) Zur Beurteilung der fachlichen Ausführung der einzelnen näher in Betracht gezogenen Arbeiten kann die Jury Sachverständige mit beratender Stimme beiziehen.

6) Öffentlichkeitsarbeit
Im Rahmen der Kooperation mit dem ORF-Fernsehen wird der Salzburger Handwerkspreis
auch über TV kommuniziert und die Projekte der Preisträger 1–3
werden in einem TV-Trailer dargestellt und ausgestrahlt. Damit erreicht der Salzburger
Handwerkspreis eine breite Öffentlichkeit und ist als Marke erkennbar. Die
Preisträger erhalten darüberhinaus eine attraktive TV-Werbung.

Alle Einreichungen werden unter www.handwerkspreis.at präsentiert.

Download Folder Handwerkspreis 2015

Eymann Alexander
Lederergasse 1
5020 Salzburg

Projektbeschreibung:

Viola


Der Anspruch war es ein Violamodell zu kreieren, welches den vollen Klang eines großen Korpus und die Spielbarkeit einer möglichst kleinen Mensur vereint. Zusätzlich war es der Wunsch, möglichst die optische Wirkung der Proportionen eines klassischen Modells zu bewahren.

Der erste Schritt war zu eruieren, welches die kleinste mögliche Mensur ist, die noch das maximale Klangvolumen zulässt. Denn ab einer gewissen Länge bricht der Klang auf der tiefen C Saite merklich ein. Für die Außenform hat man sich an der Formensprache einer Violine von Antonio Stradivari aus der so genannten „goldenen Periode“ orientiert. Als Basis für das Zeichnen des Modells wurden die schon eruierte Mensur und eine Korpuslänge von 41,5 cm genommen.

Der Geigenbau ist eines der wenigen, wenn nicht das einzige Handwerk, wo noch genau so gebaut wird wie im 16. Jahrhundert, als die erste Geige entstanden ist. Es gibt zwar verschiedene historische Abläufe ein Instrument zu bauen, aber alle Arbeiten an der Viola sind von Hand gemacht, ohne Unterstützung von Maschinen.

Da der Werkstoff Holz die Grundlage für jedes Instrument ist, kann nur der Beste Rohstoff das Beste Resultat bringen. Für die Decke wird Fichtenholz verwendet. Das Holz des Bodens, der Zargen und der Schnecke der Viola ist aus 30 Jahre ge-lagertem Bergahorn gemacht. Der Lack der Viola ist aus alten Rezepten aus Naturstoffen hergestellt.

Instrumente von Alexander Eymann werden unter anderem in der Staatskapelle Berlin und den Wiener Philharmonikern gespielt.

Juryentscheidung:

Überzeugt hat die äußerst sensible Herangehensweise des Instrumentenbauers. Er orientiert sich stringent am historischen Beispiel des Stradivari, versucht aber dennoch eine Weiterentwicklung des Konzepts, indem er auf die Grifftechnik eingeht bzw. sie erleichtert. Beeindruckend ist auch die Herangehensweise an die Materialwahl – vom ersten bis zum letzten Schritt in Eigenverantwortung. Auch international findet diese Leistung Anerkennung und ist einziger nicht französischer Preisträger bei einem internationalen Geigenbauwettbewerb in Paris.

Pagitsch GesmbH
Gewerbepark 239
5580 Tamsweg

Projektbeschreibung:

Restaurant Steirereck im Wiener Stadtpark

Das international bekannte Restaurant Steirereck im Wiener Stadtpark wurde im letzten Jahr stilvoll erneuert und modernisiert. Die Herausforderung lag darin, innerhalb kürzester Zeit, die exakte Planung und die komplette Umsetzung durchzuführen. Beauftragt wurde im Restaurant des Neubaus eine Kühl-Akustiklochdecke, im umgebauten Gastraum eine geschwungene Stuckdecke aus verschiedenen Ebenen sowie im Eingangsbereich, dem Stiegenhaus, der Küche und den WC Anlagen verschiedenste Decken in den unterschiedlichsten Ausführungsvarianten und Höhen.

Im Restaurant links und rechts neben dem Eingangsbereich wurde eine Lochkühldecke installiert. Die Decke besteht aus einzelnen Teilen, die optisch auf Grund der Form an Tortenstücke erinnert und in den Höhen schräg nach unten und oben verlaufen. Die einzelnen Stücke haben eine separate Lochung, mit unterschiedlichen Richtungsverläufen. Im Randbereich wurde die Decke abgerundet und eine indirekte Beleuchtung sowie Vorhangschienen eingearbeitet.
Die Revisionsöffnungen wurden in die Beleuchtung integriert und die Motoren der automatischen Fenstertechnik mit Schallschutzverkleidung zur Lärmreduktion versehen. Zum Schluss war es der Wunsch des Bauherrn, die aufwendige Deckenkonstruktion mit zugespachtelten Wolken zu vervollständigen.

Im umgebauten Gastraum bestand die Herausforderung darin, die 26 unterschied-lichen Ebenen punktgenau zu montieren. Dafür wurden in etwa 80 Fixpunkte fest-gelegt, die bei der Unterkonstruktion exakt eingehalten werden mussten. Die über 1300 unterschiedlichen Formteile der Decke erinnern an die Wellen einer Meeresbrandung. Zudem wurde eine LED-Beleuchtung in jeder zweiten „Welle“ montiert und Akustikputz aufgespritzt. Des Weiteren wurde im Eingangsbereich eine Akustiklochdecke in verschiedenen Höhen gebaut und Glasscheiben für die Weinkühlung eingearbeitet. In den be-stehenden WC-Anlagen entstand eine schräge Decke in dreidimensionaler Optik.

Juryentscheidung:

Bei diesem Projekt ist die Jury sowohl vom Entwurf als auch von der Ausführung sehr angetan. Bei der formalen Lösung sind stimmige Anspielungen auf die Zeit der Errichtung des Bauwerks zu merken; Beginn des 20. Jahrhunderts. Besonders interessant ist die Lösung hinsichtlich Akustik, Licht und Lüftung mit einer dezent dekorativen Wirkung.

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